Festivalbericht,  Smalltalk

Smalltalk (Nr. 1): Blogneuanfang | Hurricane Festival 2019 (inkl. persönlichem Highlight) | Kinovorfreude: »Gut gegen Nordwind«

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung in Form von Informationen zu neuen Alben, Kinofilmen, anstehenden Konzerttouren sowie Homepage-Verlinkungen. Eine Kooperation mit Veranstaltern oder Künstlern besteht nicht! Bitte bedenke, dass beim Abspielen von YouTube-Videos Daten via Google gesammelt werden können. Obgleich die hier eingebetteten YouTube-Videos extra über den erweiterten Datenschutzmodus integriert wurden.

Es ist vollbracht! FiLiMuRe ist seit Anfang Juli offiziell online (nach Wochen im Wartungsmodus) und es gibt noch viel zu tun. Nachdem ich in den letzten Wochen einige meiner alten Buchrezensionen eingepflegt habe (und damit keinesfalls fertig bin), will ich nun mit einer Kategorie starten, die ich auf meinem längst gelöschten Buchblog sehr mochte: Der Smalltalk. Im Smalltalk habe ich früher regelmäßig über Neuheiten im eigenen Blog, die Buch- sowie Buchblogwelt im Allgemeinen berichtet. Diese Tradition möchte ich nun wiederbeleben, nur etwas breit gefächerter. Immerhin soll FiLiMuRe kein reiner Buchblog bleiben, sondern ein Literaturblog mit den Unterthemen Film, Musik und Reisen. Ursprünglich war FiLiMuRe sogar als Kulturblog geplant. Nach langem hin und her überlegen, habe ich mich aber dazu entschlossen, das Thema Literatur ins Blogzentrum zu stellen, auch um auszutesten, wie die Kombination mit Film, Musik und Reisen in Zukunft funktioniert – für mich selbst und die hierher verirrten Leser/innen.

Eigentlich wollte ich schon längst mehrere Rezensionen sowie Beiträge verfasst und veröffentlicht haben. Doch nicht immer verläuft im Leben alles nach Plan und das ist völlig in Ordnung so! Deshalb starte ich nun mit dem Smalltalk zu den Themen Blogneuanfang, persönlichen Highlights vom Hurricane Festival sowie einer kürzlich via Hörbuch inhalierten Bestseller-Dilogie, die demnächst im Kino zu sehen sein wird – zumindest der erste Teil. Aber bei Romanverfilmungen weiß man ja nie!


Aller Blogneuanfang braucht Zeit, Geduld und (eigentlich keine) Unsicherheiten


Der Blog (bis Anfang Juli) im Wartungsmodus

Nachdem ich mich bereits seit Anfang dieses Jahres intensiver mit dem Gedanken beschäftig habe, wieder mit dem Bloggen zu beginnen, ist reichlich Zeit verstrichen. Seit ich 2013 einen letzten Blogbeitrag veröffentlicht habe, hat sich die Blogwelt nämlich stark verändert – nicht zuletzt was die Datenschutzrichtlinien (DSGVO) und Social Media betrifft. Da ich noch zur Generation »Telefonzelle« gehöre, lieber eine SMS statt einer WhatsApp-Nachricht versende und gerne mal den Stecker ziehe, habe ich in der Vergangenheit also absichtlich einiges verpasst bzw. ignoriert. Dieses Versäumnis möchte ich nun nachholen. Step by step!

Dabei war ich zu Beginn meiner Ich-werde-wieder-Bloggen-Phase durchaus ernüchtert. All diese DSGVO-Fragen im Kopf und dann der Tipp von 54books-Blogger Tilmann Winterling in der Februar/März 2019 Ausgabe des Bücher Magazins auf die Frage: Was würden Sie jemandem raten, der gerade seinen ersten Buchblog aufsetzt? Seine Antwort: Er soll sich lieber bei Instagram anmelden! Hat mich das motiviert? Nein! Hat mich das demotiviert? Vielleicht ein bisschen. Aber ich wusste: Unrecht hat der Herr Winterling nicht und ich weiß zumindest, worauf ich mich einlasse. Zum Teil jedenfalls! Dieses Mal wollte ich statt Blogger von Google nämlich auf die Open-Source-Software WordPress mit eigenem Hosting setzen. Dazu gibt es schließlich viele Empfehlungen und Vergleiche – begleitet von neuen Fragezeichen im Oberstübchen, die einen stark beschäftigen können.

Einige der Fragen: Welcher Hosting-Anbieter ist der Richtige für mich? Was ist der Unterschied zwischen WordPress.com und WordPress.org? Installiere ich WordPress mit Hilfe der Ein-Klick-Variante oder lieber über den komplizierten Weg? Lohnt sich das Thema SEO auch für eine Hobbybloggerin ohne kommerzielle Absichten? Ganz abgesehen von den etlichen Fragen rund um die Rechtssicherheit im Internet für Blogger/innen (Schleichwerbung, Transparenz, Abmahnwellen). Das Fazit nach drei besuchten Vorträgen zu diesem Thema: Völlige Sicherheit gibt es nicht. Unsicherheiten und vage Gesetzesformulierungen hingegen gibt es reichlich. Bei dieser Erkenntnis musste ich sofort an einen Satz von der Schriftstellerin Helma Sick denken, den sie bei einer Lesung zu ihrem Frauenratgeber Ein Mann ist keine Altersvorsorge in Hamburg gesagt hat: Frau (und gewiss auch Mann) sollte auf das Beste hoffen und auf das Schlimmste vorbereitet sein! Zum Glück gibt es im WWW und in Buchform auch einige Ratgeber und Tipps rund um die weite Welt des Bloggens. Also zur Vorbereitung eines Blogs sind einige davon absolut hilfreich. Aber dies ist, wie es Michael Ende in »Die unendliche Geschichte« so gerne schreibt, eine andere Geschichte. Und den Rest wird die Zukunft zeigen.


Musikalische Impressionen vom Hurricane Festival 2019


Hurricane Festival 2019: SYML Coast Stage | The Wombats River Stage | Blick auf den Zeltplatz

Im Sommer ist bekanntlich Festivalzeit und da ich in der Nähe von Hamburg wohne, sind nahe gelegene Festivalmöglichkeiten recht vielversprechend. Am 21. Juni war es also endlich soweit! Der Rocksack war gepackt und los ging es zum 23. Hurricane Festival nach Scheeßel – mit dem Zug circa 50 Minuten vom Hamburger Hauptbahnhof entfernt. Nachdem meine Schwester und ich im vergangenen Jahr begeistert vom Hurricane (mit einem Tagesticket, wegen der Synthie-Pop-Band Chvrches) nach Hause fuhren, stand fest: 2019 wollen wir wieder hin. Dieses Mal allerdings die vollen drei Tage lang! Zum Glück stand mit Künstlern und Bands wie Alice Merton, Leoniden, Bosse, The Wombats, Mumford & Sons, die Toten Hosen, You Me At Six, SYML sowie den Foo Fighters wiederholt ein bunt gemixtes Lineup auf dem Programm. Wobei wir auch einen neugierigen Blick auf die »kleineren« Acts geworfen haben und positiv überrascht wurden. Und das Beste überhaupt: Als Bonbon ließ sich am Festivalwochenende noch eine Diva dauerhaft blicken, die auf dem Hurricane für gewöhnlich Starallüren bekommt und sich lieber versteckt: Die Sonne!

Royal Republic | Forest Stage | Hurricane Festival 2019

Einer unserer Favoriten war erneut die schwedische Rock ’n’ Roll Rockband Royal Republik, die wir früher schon bei Rock im Park und dem Reeperbahn Festival in Hamburg gefeiert haben. Am Festivalsonntag trat die wahrlich royal gekleidete Band um Sänger Adam Grahn, Gitarrist Hannes Irengård, Bassist Jonas Almen sowie Schlagzeuger Per Andreasson gegen 15:45 Uhr auf der Forest Stage auf und präsentierte neben bekannten Hits wie Underwear und Full Steam Spacemachine Songs aus dem aktuellen Album Club Majesty, bei dem insbesondere der Song Anna-Leigh vom Stil her stark an die 80/90er Jahre erinnert und im Netz bereits etliche Spekulationen um die »eigentliche« Bedeutung des Songtitels (bei genauerem Hinhören) auslöste. Achtung: Ohrwurm-Gefahr!

Bei dem einstündigen Rockfeuerwerk musste das Publikum natürlich nicht großartig zum Klatschen, Mitsingen und Hüpfen animiert werden, obwohl Sänger Adam Grahn – wie gehabt – Entertainerqualitäten bewies und mit reichlich Charme und Selbstironie den Festivalisten unterhaltsam einheizte. Die Stimmung war demgemäß ausgelassen und bewegungsreich. Wenn ich behaupte, dass nebenbei ordentlich Staub aufgewirbelt wurde, dann ist das keine Übertreibung! Denn bei Boomerang rief der Sänger zu vielen, kleinen Circle Pits* auf, die in dreier und vierer Gruppen begeistert umgesetzt wurden. Nun erklärte sich auch, warum die neben uns stehenden Frauen (bei der Hitze!) Dreieckstücher um den Hals (und nun Mund) trugen. Diese Band nimmt sich selbst nicht allzu ernst (alleine schon die Föhnfrisur von Sänger Adam) und das kommt an! Ab dem 06. Dezember 2019 kommen die Schweden für sechs Konzerte nach Deutschland und Hamburg (14. Dezember 2019) ist erfreulicherweise auf der Tourliste vertreten.

Elderbrook | Coast Stage | Hurricane Festival 2019

Den krönenden Hurricane-Abschluss symbolisierte für uns, nach dem royalen Auftritt am Nachmittag, der britische Sänger und Multi-Instrumentalist Elderbrook. Ich kannte den Musiker, der eigentlich Alexander Kotz heißt, vorab nicht und war sogar skeptisch. Der Grund: Elektronische Musik ist inzwischen nicht mehr ganz mein Fall. Zum Glück drängte meine Schwester auf den Coast-Stage-Besuch am Festivalsonntag gegen 20:30 Uhr. Danke! Die einstündige One-Man-Show hat uns mit rhythmischen Songs wie Talking, Old Friend, Sleepwalking und Capricorn ordentlich zum Schwitzen gebracht. Am Ende schmückte massig Konfetti unsere Frisuren (ein beliebtes Partyaccessoire während des Festivals) und unsere Ohren verlangten nach mehr Elderbrook! Wie gut, dass der Brite im September zum Reeperbahn Festival (18. bis 21. September) nach Hamburg kommt. Tag und Uhrzeit sind leider noch unbekannt.


Mein Hurricane-Highlight 2019: Enno Bunger


Enno Bunger. Wer ist das denn? Ich gestehe: Vor dem Hurricane Festival habe ich von dem deutschsprachigen Singer/Songwriter nie etwas gehört. Nicht einen einzigen Song! Wie kann das sein? Ich habe keine Ahnung! Deshalb ist es immer schön, auf Festivals Künstler Live und in Farbe erleben zu können, die einem bis dato unbekannt waren. Da wir nichts »besseres« auf dem Plan hatten und die Sonne auf der Haut brannte, verschlug es uns am Festivalsamstag gegen 16:45 Uhr idealerweise zur Coast Stage – die »kleinste Bühne«, die als einzige in einem großen, weißen Zelt aufgebaut ist (es gibt insgesamt vier Bühnen).

Enno Bunger | Coast Stage | Hurricane Festival 2019

Der Sänger machte einen sympathischen und toleranten Eindruck, obwohl das Publikum nicht immer (sofort) über seine Witze lachen wollte, wie er selbst feststellte. So bedankte er sich zum Beispiel dafür, dass die Menge aufmerksam seiner Musik lauscht. Statt eines Circle Pit* machten wir eben alle einen Brad Pitt (oder meinte er Brett Pit?). Gut, gelacht haben bei dieser Bemerkung wenige, aber geschmunzelt bestimmt schon. Und bewegt haben wir uns natürlich auch. Denn sogar bei melancholischen Songs wie Hamburg (Album: Flüssiges Glück) erzeugte die Band, neben Enno Bungers stückweisem Sprechgesang, einen rhythmischen Sound mit teils elektronischen Einflüssen, zu dem wunderbar getanzt oder wenigstens mit dem Fuß gewippt werden kann.  

Ansonsten blieb uns der Song Wo bleiben die Beschwerden (Album: Flüssiges Glück) nachhaltig im Gedächtnis. In diesem geht es um Fremdenhass und insbesondere um das Nichts dagegen tun. An dieser Stelle rief der Sänger dazu auf, eben nicht einfach wegzuschauen. Zugleich machte er auf eine Onlinepetition aufmerksam, die auf der Kampagnenplattform Chance.org gestartet wurde. Mit der Petition kämpfte das Bündnis Teamanees kürzlich »erfolgreich« um das Bleiberecht ihres 2015 aus Pakistan geflohenen Freundes Anees, der sich nach journalistischer Tätigkeit in seinem Land der Verfolgung ausgesetzt sieht und – trotz gelungener Integration – mit der Abschiebung aus Deutschland rechnen muss. Dank der Petition wurde Anees Duldung in Deutschland inzwischen für drei Monate verlängert und sein Asylantrag im Härtefallverfahren aufgenommen.

Sowohl der Song als auch der Aufruf haben uns berührt. Passenderweise heißt die neue Platte des Musikers Was berührt, das bleibt. Das Album ist seit dem 26. Juli erhältlich und wird Enno Bunger ab dem 13. September auf Live Tour durch Deutschland begleiten. Mit den vorab veröffentlichten Singles Bucketlist und Ponyhof bekamen wir beim Hurricane unter anderem zwei (für uns) im Ohr bleibende Songs geboten. Während Bucketlist zum Handeln animiert, geht es in Ponyhof um die Freundschaft zu Schlagzeuger Nils Dietrich (klingt sehr sympathisch). Weitere Infos zur Tour sowie Musikvideos gibt es auf der Homepage des Künstlers.

Leider haben wir den Sänger nebst Band beim A Summers‘ Tale Festival (01. bis 04. August 2019) bei der Waldbühne verpasst. Dennoch ist ein kleiner Festivalbericht eingeplant, der hoffentlich bald folgen und nicht spontan von mir gecancelt wird. Denn mit einem vielseitigen Kulturprogramm aus Konzerten, Literaturlesungen, Workshops, Kurzfilmen und vielem mehr ist das A Summers‘ Tale definitiv einen Besuch wert gewesen. Schade also, dass das nächste Festival erst im Juli 2021 (laut Homepage) stattfinden soll!

* Der Circle Pit ist auch als Mosh Pit bekannt. Die Zuhörer bilden (meistens direkt in Bühnennähe) einen Kreis und bewegen sich ausgelassen zur Musik. Wer keine Lust darauf hat, sollte sich bei einem Rockkonzert also lieber weiter hinten postieren.


Filmische Vorfreude: »Gut gegen Nordwind« kommt bald ins Kino


Anzeige

Kurzbeschreibung:

Ein falsch getippter Buchstabe und schon landet die E-Mail von Emmi Rothner irrtümlich bei dem Linguisten Leo Leike. Leo antwortet trotzdem. Ein lustiger Austausch nimmt seinen Lauf, der immer persönlicher wird. Gerade weil sich die beiden nicht kennen und daher keinen Gesichtsverlust befürchten müssen, vertrauen sie aneinander die intimsten Dinge an. Doch mehr als eine digitale Freundschaft wollen sie zunächst nicht. Aber was ist mit den Schmetterlingen im Bauch, die von jedem »Pling« im Mail-Postfach aufgescheucht werden? Und das obwohl Emmi mit Bernhard verheiratet ist, und Leo immer noch an seiner Ex-Freundin Marlene hängt …

Bild-/Textquelle: Goldmann Verlag

Erscheinung: 19.08.2019 (Buch zum Film) ǀ Autor: Daniel Glattauer ǀ Verlag: Goldmann (Random House) ǀ Taschenbuch: 288 Seiten ǀ ISBN: 978-3-442-48933-6 ǀ Preis: 10,00 €

»Gut gegen Nordwind« von Daniel Glattauer gehörte für mich sehr, sehr lange zu einem von mir ignorierten Bestseller-Phänomen. Ich habe natürlich von dem Roman gehört und mich über den Titel gewundert, der für mich damals keinen Sinn ergab, weil ich den Zusammenhang zum Inhalt nicht verstanden habe. Für mich bedeutete der Buchtitel immer so etwas wie »Gut kämpft gegen Nordwind«. Doch wer ist Gut? Und wer ist Nordwind? Und worum kämpfen sie? Aus heutiger Sicht: Alles unnötige Fragen! Darüber hinaus habe ich der Geschichte um Emmi und Leo aber keinerlei Beachtung geschenkt. Und das obwohl ich den Roman plus die Fortsetzung »Alle sieben Wellen« schon eine ganze Weile in meinem Buchregal stehen habe. Wie kamen sie dort hin? Ich weiß es nicht mehr! Nun, da der Film am 12. September – mit Nora Tschirner und Alexander Fehling in den Hauptrollen – in den Kinos anläuft und ich recht angetan den Trailer dazu gesehen habe, kaufte ich mir spontan das ungekürzte Hörbuch (zum Lesen komme ich akutell weniger) und inhalierte »Alle sieben Wellen« sofort hinterher. Bei dem »Gut gegen Nordwind«-Ende kein Wunder!

Die vorigen Worte sind der Einstieg zu meiner begonnenen Rezension, die ich gerade etwas vor mich hinschiebe (ich schreibe Texte ohnehin selten in einem Zug durch). Dabei bin ich von den beiden Hörbüchern höchst begeistert. Ob mir der E-Mail-Roman in reiner Buchform ebenso gefallen hätte? Diese Frage kann ich momentan nicht genau beantworten. Für gewöhnlich bin ich nämlich kein Fan von dieser Romanform. Via Hörbuch kam für mich allerdings genau die richtige Stimmung auf, die mit den Stimmen von Andrea Sawatzki und Christian Berkel (für mich) perfekt eingefangen wurde. Das Kopfkino zündete sofort und ich hatte ein genaues Bild von den Charakteren in meinem Kopf. Allerdings ähnelten sie optisch ein bisschen Nora Tschirner und Alexander Fehling. So ist das eben oft, wenn man zuerst Filmausschnitte gesehen hat und danach das dazugehörige Buch/Hörbuch liest. Ich denke allerdings, dass es zu meinem Vorteil sein wird. Denn meistens bin ich von Romanadaptionen enttäuscht, eben weil die bewegten Bilder oft nicht mit meiner Fantasie übereinstimmen wollen oder die Verfilmung dem Original einfach nicht gerecht wird.

Auf »Gut gegen Nordwind« freue ich mich dennoch. Obwohl im Trailer bereits erkennbar ist, dass einige Szenen einfach anders und im Roman nicht existent sind, habe ich trotzdem ein gutes Vor-dem-Kinobesuch-Gefühl. Zumal man im Film dann doch näher an das Umfeld der Protagonisten geführt werden wird – es macht jedenfalls den Eindruck. Im Roman kann man sich als Leser/in schließlich nur auf die E-Mail-Nachrichten von Emmi und Leo beziehen und sich somit ein eher gefiltertes Bild vom Nebenpersonal machen.


Das war er also, der erste Smalltalk und ich hoffe, es wird nicht zugleich der letzte gewesen sein! Denn wie schon erwähnt: FiLiMuRe befindet sich noch in der Aufbau- und Findungsphase. Sollte ich also bald mehr Content in Form von Rezensionen und Berichten produziert haben, folgen hoffentlich bald Social-Media-Präsenzen bei Instagram und eventuell Facebook. Alles zu seiner Zeit! In der Zwischenzeit freue ich mich über jeden, der sich zufällig auf diese Seiten verirrt und vielleicht beschließt, wiederzukommen.


Hinweis: Die im Beitrag abgebildeten Fotos sind selbstfotografiert und ergo Eigentum dieses Blogs – mit Ausnahme des Buchcovers. Bilder und Fotos von Dritten werden entsprechend sichtbar gekennzeichnet.

© Blogbeitrag by www.filimure.de / Autorin: Doreen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.